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Riesenbänke

Heimatfest 2025 - Schillingsfürst ist um drei Attraktionen reicher:

 

XXL-Riesenbänke in der Schloss- und Wasserstadt

Die Geschichte der XXL-Riesenbänke - jetzt auch an den Best-of-Places mit den allerschönsten Aussichten in und um Schillingsfürst.

An sorgfältig ausgewählten Plätzen mit atemberaubenden Aussichten, meistens auf Hügeln mit Blick auf die Landschaft bis weit in das Hohenloher Land, oder den Schlossberg – dort findet man ab sofort gleich drei dieser besonderen und einzigartigen XXL-Riesenbänke.

Die XXL-Riesenbänke, auch bekannt als „Big Benches“ stammen ursprünglich aus Italien - ein Kunstprojekt, 2009 von dem amerikanischen Designer Chris Bangle ins Leben gerufen. Die erste große Bank wurde 2010 in dem Dorf Clavesana in der Provinz Cuneo aufgestellt, wo Chris Bangle mit seiner Familie lebt. Innerhalb kürzester Zeit wurde sie zu einer der wichtigsten Attraktionen in der Region. Bereits nach wenigen Jahren eroberten die XXL-Riesenbänke die Herzen von Erwachsenen und Kindern gleichermaßen und verbreiteten sich in Windeseile, zunächst in der Region Langhe, dann im Piemont und schließlich im Rest des Landes und in Europa. Allein in Norditalien gibt es heute mehr als 307 Riesenbänke, über 46 weitere sind im Bau. Die meisten befinden sich im Piemont, viele in der Lombardei, andere im Aostatal, in Ligurien, der Toskana, der Emilia Romagna, Molise und Apulien.

Auch in Bayern und Mittelfranken gibt es bereits solche Bänke, beispielsweise in der benachbarten Kirchengemeinde Brunst/Weißenkirchberg, aufgestellt vom dortigen Heimatverein.

Die Installationen der besonders großen Bänke außerhalb des klassischen Maßstabs verändern den Blick auf die Landschaft. Sie ziehen Besucher aus ganz Italien und Europa in ihren Bann und bringen sie nicht nur an schöne Orte, sondern auch zurück in ihre Kindheit. Sie werden sich wieder wie ein kleines Kind fühlen, wenn Sie sich auf die riesige Bank setzen und anfangen, die Beine in der Luft zu schwingen.

Die Riesenbänke, hergestellt aus verzinktem Stahl sowie Eichenbalken aus den Wäldern des Schlossberges fügen sich harmonisch in die Besonderheiten der umliegenden fränkischen Kulturlandschaft ein. Sie befinden sich an malerischen und exklusiv ausgewählten Plätzen und sind öffentlich zugänglich. Mit einem Stein (Findling) schafft man es locker, sich auf die Bank zu setzen.

Dank vieler fleißiger Hände konnten die XXL-Riesenbänke rechtzeitig zum Heimatfest 2025 fertiggestellt werden.

Die Stadt Schillingsfürst bedankt sich für die Umsetzung von der Idee bis zum Aufstellen der Bänke bei:

  • Volker Mahl, Fürstlicher Hof- und Kunstschlosser für die Stahlarbeiten;
  • Mario Hieber und den Mitarbeitern des Bauhofes für die Holz- und Montagearbeiten.

Besonderer Dank gebührt den Sponsoren der XXL-Riesenbänke:

Ehrenbürger Peter Dinzl; Verdienstmedaillenträger Horst Ehrmann sowie Constantin zu Hohenlohe und Werner Beyerle, Fürstliche Verwaltung für die Holzspende. Auch seitens der Stadt wurde eine Bank gespendet.

Die Stadt bittet die Besucher darum, die Bänke pfleglich und wertschätzend zu behandeln und keinen Müll dort liegen zu lassen.