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Steintisch am Brunnenhaus
Französiches Fremdenlegionär Museum

Französisches Fremdenlegionär Museum

Die Ausstellung im Schloss Schillingsfürst zeigt einen Überblick über die wechselvolle Geschichte dieser Truppe, deren Ursprung sich bis nach Schillingsfürst zurückführen lässt. Tafeln erläutern die Entstehung der Legion von der Rekrutierung 1792 in schillingsfürst, über die "Legion de Hohenlohe", bis zur Gründung der Legion Etrangere im Jahre 1831.

Im Museum der Französischen Fremdenlegion Schloss Schillingsfürst werden Uniformen, Trophäen, Orden, Waffen, Ausrüstung, Fotos, Gemälde gezeigt und geben Einblicke in die wechselvolle Geschichte dieser legendären Truppe.

Das Museum wird ehrenamtlich organisiert und wurde von den Schillingsfürstern Siegbert Holter (Ideengeber) und Johannes Munique initiiert. Zahlreiche Exponate wurden durch ehemalige Fremdenlegionäre aus Deutschland organisiert, viele Gegenstände kamen aus Privatbesitz.

Das Museum der Französischen Fremdenlegion Schloss Schillingsfürst ist das einzige offizielle Museum der Legion außerhalb Frankreichs.

Öffnungszeiten

April bis Ende Oktober

 

Weitere Informationen: